04.12.2008
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Europameisterschaft Rasenkraftsport 29.09.2007 in Waiblingen
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Südkurier 8.10.2007 |

RKS-Bundesliga: SV Triberg Bundesliga-Meister
nach dem 3. Durchgang in Augsburg erreichten die Triberger in der
Endabrechnung
319,39 Punkte und überholten somit den TV Leichlingen mit 313,12
Punkten.
Zeitungsbericht
Einzelergebnisse:

Bezirksmeisterschaft RKS 13.05.2006 in Furtwangen
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| Starke Senioren Klasse 4 und 5 |
Stefan Disch, SV Triberg |
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| Sven Kammerer, SV Triberg |
Etienne Sautier, SV69 Furtwangen |
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| Tanja Lipps, TV Langenbrand |
beim Steinstoßen |
Ergebnisse

Europameisterschaft 10.09.2005 in CH-Rüdlingen

Christian Hilbert Europameister in der Klasse bis 77 kg
Dreikampf 2262 P.; Hammer 48,86 m; Gewicht 20,16 m; Stein 8,32 m

Sein älterer Bruder wird Vizemeister in der gleichen Klasse
Dreikampf 2197 P.; Hammer 46,50 m; Gewicht 19,55 m; Stein 8,27 m

Bei der Siegerehrung der Klasse bis 77 kg
Alle drei Teilnehmer vom SV Triberg

In der Klasse bis 71 kg belegte Jürgen Kammerer den 3. Platz mit 2094
Punkten;
Hammer 44,47 m; Gewicht 17,96 m; Stein 8,19 m.
(im Bild 3. von links)

RKS-Ergebnisse
Bezirksmeisterschaft RKS 25.04.2004 in Furtwangen
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Egon Spissinger TV Langenbrand, Sen. 4:
Steinstossen 10,94 m |
Sven Kammerer SV Triberg, Jugend A: Hammer 50,63 m |

Szombathely - Eine Reise Wert
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Für manche Sportler ist kein Weg zu weit, für einen Wettkampf fast 20
Stunden Autofahren? Etwa 900 km weit beträgt die Entfernung Schwarzwald -
Szombathely in Ungarn. In der ungarischen Werferhochburg fanden am 13./14.
September 2003 die 2. Europameisterschaft im Rasenkraftsport statt. Aktive aus
den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Italien, Ungarn, Griechenland der
Slowakei und Serbien waren am Start. Aus dem Bereich des SRTV hatten die drei
Triberger Jürgen Kammerer, Raimund Dold und Frank Hilbert die lange Autofahrt
auf sich genommen.
Selten stimmt die Bezeichnung Werferhochburg so gut wie in Szombathely. Das
Zentrum, aus dem viele der besten ungarischen Hammerwerfer stammen, hat eine
überdachte Werferanlage auf dem Trainingsplatz. Für die meisten Werfer eine
Attraktion wie ein historisches Gebäude. Aktive, die am Donnerstag die
Gelegenheit hatten, das Training an der Wurfanlage zu beobachten, sahen 30!
Hammerwerfer auf der Anlage. Wenn man den Sektor der Trainingsanlage abläuft,
findet man auch Einschlagslöcher deutlich jenseits der 80 Meter Marke, das
findet man auch nicht überall.
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| Die überdachte Werferanlage, auf der rechten Anlage wurde das
Gewichtwerfen durchgeführt. |
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Die Athleten wohnten gemeinsam in einem Wohnheim, nur wenige Gehminuten vom
Stadion entfernt. Am Samstag fanden die Männerwettkämpfe statt, am Sonntag
waren dann die Frauen drann. Leider hatte am Samstag der Wettergott kein
richtiges Einsehen mit den Aktiven. Windiges und nasskaltes Wetter lassen nicht
nur die Fotos teilweise dunkel aussehen, sondern erschwerten auch den Aktiven
ihren Wettkampf. Die Ergebnisse waren dennoch mehr als zufriedenstellend (Ergebnisse
Männer). Jürgen und Raimund belegten in der Klasse bis 71 Kilogramm die
Plätze 6 und 7. Vielleicht nicht ganz was man sich vorgestellt hatte, aber
Jürgen trat verletzt an, und war am Ende froh, den Wettkampf überhaupt beendet
zu haben. Einen sehr guten Wettkampf zeigte Frank in der Klasse bis 77 kg.
Besonders bemerkenswert ist übrigens das Alter des Siegers in seiner Klasse:
ein erst 15jähriger überraschte die Konkurrenz. Frank sicherte sich die
Silbermedaille, die selbe Plazierung wie 2001 in München. Sehr spannende
Wettkämpfe zeigten die Frauen am Sonntag (
Ergebnisse Frauen). Sie hatten auch deutlich mehr Glück mit dem Wetter,
strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für die richtigen
Bedingungen.
Die zweiten Europameisterschaften im Rasenkraftsport waren hoffentlich für
alle Beteiligten ein Erfolg. Für die Starter des SRTV waren sie nicht nur das,
sondern auch eine Erfahrung, die so schnell nicht vergessen wird. Es ist zu
hoffen, dass bei den nächsten Europameisterschaften 2005, wieder Vertreter des
SRTV neue Erfahrungen sammeln können.
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Mit schwachem Stein landete Raimund Dold auf dem siebten
Rang.
Jürgen Kammerer beim Steinstoßen. Trotz einer Verletzung
kämpfte er sich durch den kompletten Dreikampf und belegte Platz 6.

| Viel Mühe gaben sich die Organisatoren bei der
Siegerehrung. Neben Hymne und Fahnen gab es auch Einmarsch und Ausmarsch
der Beteiligten, auch für den Vizeeuropameister in der 77 kg Klasse,
Frank Hilbert (links), keine alltägliche Erfahrung. |

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